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Die Inhalte werden von der Gemeindeverwaltung Oberrot gepflegt. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Oberrot.
Der geförderte Ausbau der sogenannten „Weißen Flecken“ ist abgeschlossen, das Glasfasernetz ist in Betrieb.
Eine Buchung der Glasfaseranschlüsse ist möglich.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die über den Weiße-Flecken-Ausbau einen Hausanschluss erhalten
haben, können direkt bei der NetCom BW entsprechende Verträge abschließen. Wichtiger Hinweis: Bei einem
Anbieterwechsel sollte keine eigenständige Kündigung erfolgen. Die NetCom BW übernimmt sowohl die
Vertragskündigung als auch die Rufnummernmitnahme, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen. Weitere
Informationen zu Tarifen und Services sind unter www.netcom-bw.de abrufbar.
Aktuelle Informationen zum Gesamtprojekt und zu weiteren Ausbauvorhaben stellt der Zweckverband unter
www.breitband-sha.de bereit.
In Oberrot ist das Glasfasernetz inzwischen bis in die Gebäude verlegt. Trotzdem zögern noch einige
Bürgerinnen und Bürger, einen Anschluss zu buchen. Häufig liegt das an einem Thema, das auf den ersten Blick
kompliziert wirkt: die Inhouseverkabelung – also die Verbindung vom Hausanschluss bis in die Wohnräume
(Netzebene 4).
Was steckt dahinter?
Ist die Glasfaser einmal im Haus angekommen, muss sie noch dorthin weitergeführt werden, wo Internet,
Telefon oder Fernsehen genutzt werden – zum Beispiel ins Wohnzimmer oder ins Büro. Genau das wird als
Inhouseverkabelung bezeichnet.
Für die Umsetzung können sich Eigentümerinnen und Eigentümer unkompliziert an einen örtlichen Elektriker
wenden, der die Gegebenheiten vor Ort prüft und eine passende Lösung vorschlägt.
Wichtig: Es muss nicht alles auf einmal passieren
Niemand muss sofort das ganze Haus „auf links drehen“. Oft reicht es völlig aus, zunächst einen Raum
anzuschließen – zum Beispiel dort, wo der Router stehen soll. Alles Weitere kann später Schritt für Schritt
erfolgen.
Meist einfacher als gedacht
Viele Häuser bieten bereits Möglichkeiten, Kabel unauffällig zu verlegen – etwa über bestehende Leerrohre,
Kabelkanäle oder entlang von Wänden. In vielen Fällen ist der Aufwand überschaubar und gut planbar. Auch
hier kann ein Elektriker unterstützen und die Verkabelung bei Bedarf abschnittsweise umsetzen.
Unterstützung ist vorhanden
Wer unsicher ist, muss das nicht allein entscheiden. Neben dem Netzbetreiber und Fachfirmen stehen
insbesondere örtliche Elektriker als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie beraten individuell und übernehmen auf
Wunsch auch die fachgerechte Umsetzung im Gebäude.
Bei Fragen helfen der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall sowie der Netzbetreiber gerne
weiter.